Wir definieren Ziel, Genauigkeit, Bereiche und gewünschte Ausgaben.
Ihr Gebäude als digitaler Zwilling
Ein 3D-Modell, das mehr kann als schön aussehen.
Sie bewegen sich durch echte Räume, prüfen Details, messen Abstände, teilen Ansichten und exportieren Daten für Planung, CAD oder BIM. Aus einem Scan wird eine nutzbare Arbeitsoberfläche für alle Beteiligten.
Ablauf
Vom Termin zum digitalen Modell in klaren Schritten.
Der wichtigste Punkt: Sie müssen keine Software bedienen und keine Rohdaten sortieren. Wir übernehmen Erfassung, Verarbeitung, Qualitätsprüfung und Übergabe.
Die Räume werden aus mehreren Positionen erfasst und fotografisch dokumentiert.
Aus Rohdaten entstehen Rundgang, Punktwolke, Grundriss oder weitere Ableitungen.
Sie bekommen den Modell-Link und bei Bedarf Projektdateien.
Planer, Handwerker, Käufer oder Gutachter arbeiten mit derselben Realität.
Im Modell
Die wichtigsten Funktionen sind direkt im Alltag spürbar.
Ein gutes 3D-Modell muss nicht erklärt werden. Man öffnet es, orientiert sich sofort und findet die relevanten Stellen schneller als in Fotoordnern oder Planlisten.
Gehen Sie durch Räume, Etagen und technische Bereiche, ohne einen Termin vor Ort zu organisieren.
Prüfen Sie Öffnungen, Wandlängen, Raumbezüge und kritische Details direkt im Browser.
Wichtige Punkte können als Hinweis, Aufgabe, Mangel, Ausstattung oder Übergabeinformation geführt werden.
Arbeitsmodell
Der digitale Zwilling wird zur gemeinsamen Projektoberfläche.
Ein Modell ist besonders stark, wenn unterschiedliche Beteiligte denselben Zustand sehen: Bauherr, Architekt, Handwerker, Gutachter, Makler oder Verwalter. Statt über einzelne Fotos zu rätseln, springt man direkt an die richtige Position im Gebäude.
Für Abstimmungen reicht oft der Browser-Link: öffnen, drehen, zoomen, messen, teilen.
Für technische Planung können zusätzliche Exporte in Punktwolken-, Mesh-, CAD- oder BIM-nahe Workflows geliefert werden.
Für Betrieb und Wartung können Räume, technische Anlagen und kritische Bauteile später schneller wiedergefunden werden.

Für Profis
Wenn der Rundgang nicht reicht, liefern wir die Daten weiter.
Für Architekten, Ingenieure, Gutachter und technische Planer können aus dem Modell zusätzliche Formate entstehen. Welche Ausgabe sinnvoll ist, hängt vom Ziel ab: schnelle Orientierung, CAD-Nachzeichnung, Punktwolkenanalyse oder BIM-Modellierung.
- Punktwolken für Bestandsanalyse und Weiterverarbeitung
- 2D-Grundrisse und Ansichten für Abstimmung und Planung
- 3D-Meshes und Texturen für Visualisierung
- CAD- und BIM-nahe Übergaben nach Projektanforderung